ÜBER PRO KAKI

EINE UNABHÄNGIGE ALTERNATIVE FÜR KALTENKIRCHEN

Gründung 2012

 

Am 14.03.2012 wurde die unabhängige Wählergemeinschaft Pro-Kakiauf Wunsch vieler Mitglieder der Bürgerinitiative gegründet.Neun Gründungsmitglieder wählten den Vorstand der neuen Wählergemeinschaft:Reinhard Bundschuh als 1. Vorsitzender, Frank Günter als 2. Vorsitzender, Andreas Fentroß als Kassenwart, Hans-Georg Hopp als Schriftführer, Carsten Hohensee , Thomas Kasch und Renate Volkland als Beisitzer/in Mit unserem Team wollen wir unsere Ziele in der Kommunalpolitik umsetzen.

 

Das vorrangige Ziel der Wählergemeinschaft ist die Förderung des Umweltschutzes, der Erhalt und die Verbesserung eines gesunden Lebensumfeldes und einer guten Lebensqualität in der Stadt und Region Kaltenkirchen. 
Die Wählergemeinschaft Pro-Kaki will Kaltenkirchen als "Stadt im Grünen" erhalten und voranbringen und durch den Ausbau von Rad-und Fußwegen, der Naherholungsgebiete sowie naturerhaltenden Maßnahmen den Freizeit- und Erholungswert steigern.

 

Ziel ist ebenso die Wirtschaftsförderung zur Ansiedlung neuer Unternehmen und der Weiterentwicklung bestehender Unternehmen zur Schaffung neuer und zur Sicherung bestehender Arbeits- und Ausbildungsplätze. 
Dabei versuchen wir Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen sowie soziale Belange zu berücksichtigen.

Die Wählergemeinschaft Pro-Kaki tritt ein für Transparenz und Bürgernähe in Politik und Verwaltung und für eine frühzeitige Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger bei wichtigen Planungen und Entscheidungen. 
Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels möchte Pro-Kaki das harmonische Zusammenleben der verschiedenen Generationen fördern und setzt sich ein für eine kinder- senioren- und familienfreundliche Stadt, mit bedarfsgerechter und bezahlbarer Kinderbetreuung, optimalen Senioreneinrichtungen und einem breitem Schul-und Bildungsangebot ein.

Die Wählergemeinschaft Pro-Kaki ist eine Gruppe aktiver Bürgerinnen und Bürger der Stadt Kaltenkirchen, die sich kommunalpolitisch engagieren. Wir sind ideologisch und parteipolitisch unabhängig, stehen uneingeschränkt auf dem Boden des Grundgesetzes und wenden uns entschieden gegen jede Form von politischem Radikalismus, Fanatismus oder Extremismus.
Wir führen Diskussionen ebenso wie kommunalpolitische Auseinandersetzungen sachlich und vorurteilsfrei.

Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit allen demokratischen Gruppierungen, Parteien und interessierten Einzelpersonen.
Im Herbst 2012 werden wir Grundsätze und ein detailliertes Programm vorstellen.

Kommunalwahl 2013


Das Team von Pro-Kaki bedankt sich bei den Wählerinnen und Wählern die sich trotz des Wetters auf den Weg gemacht haben um uns das Vertrauen auszusprechen und uns ihre Stimme gegeben haben. 
Wir werden uns in den folgenden fünf Jahren für alle Kaltenkirchener Bürgerinnen und Bürger und zum Wohle der Stadt voll engagieren. 
Mit viel Einsatz werden wir für Transparenz in der Politik, für Bürgernähe eintreten und Projekte wie Lärmschutz, Stadtentwicklung und Bildung und andere Themen - im Sinne der Sache auch parteiübergreifend-voranbringen.

 

ie Wählergemeinschaft Pro-Kaki hatte zu einem Information mit Diskussionsrunde am 16. Mai ins Bürgerhaus eingeladen. Frank Günter begrüßte die ca. 40 Gäste und präsentierte die Kandidaten der Wahlkreise und das Programm, Pro-Kaki-Visionen bis 2018. Renate Volkland und Cornelia Meier berichteten über soziale Themen; Reinhard Bundschuh nahm zum Thema Umwelt Stellung.

 

Die Diskussion zeigte, dass folgende Punkte das Publikum stark interessiert haben:
- Konzeptausschreibung Palace
- Krankenhaus - Geschichte und Gelände jetzt
- Belebung der Innenstadt
- "Großer Karl"
- "kleine Riesen"
- Sportangebote für Menschen mit Beeinträchtigungen in Kaltenkirchener Sportvereinen
Pro-Kaki wird die vielen Anregungen aufgreifen und an Lösungsansätzen arbeiten.

 

Am 22. März nominierte die Wählergemeinschaft Pro-Kaki in ihrer Mitgliederversammlung die Kandidaten für die Kommunalwahl. Mit 6 Frauen und 8 Männern auf den ersten 14 Listenplätzen sind bei Pro-Kaki Frauen wie Männer gleichermaßen engagiert und aktiv dabei. 
Auf Listenplatz 1 wurde Reinhard Bundschuh gewählt, der schon seit 2006 Vorsitzender der Bürgerinitiative Pro-Kaki ist. Er hat sich von 2008 bis 2012 im Rahmen der FDP-Fraktion für Pro-Kaki Ziele eingesetzt, insbesondere im umweltpolitischen Bereich. Auf Platz 2 der Liste ist Renate Volkland gewählt worden, die ihre jahrelange Erfahrung im sozialen Bereich, wie blaues Kreuz, Bündnis für Familie, in die Arbeit mit einbringen wird. Frank Günter, auch ein „Urgestein“ aus der BI und Initiator der beiden Aufforstungen wurde auf Platz 3 der Liste gewählt und wird sich um Bürgernähe und Transparenz kümmern. Auch eine ausgewogene Altersstruktur macht die Kandidatenliste interessant. So konnte als jüngstes Mitglied Henrik Böttcher gewonnen werden, der auf Platz 4 seine beruflichen Erfahrungen im Sport- und Bildungsbereich einbringen wird.

Pro-Kaki ist eine unabhängige Alternative zu den etablierten Parteien, gewachsen aus der 2003 gegründeten Bürgerinitiative. 
Die Wählergemeinschaft möchte für mehr Durchblick sorgen, Bürger/Innen frühzeitig in Stadtentwicklungsprozesse mit einbinden. Die Wählergemeinschaft steht somit für Bürgernähe und Transparenz. 
Die Wählergemeinschaft Pro-Kaki will Kaltenkirchen als lebens- und liebenswerte "Stadt im Grünen" erhalten und voranbringen. Freizeit und Sport müssen gefördert werden; der Umwelt- und Naturgedanke muss mehr berücksichtigt werden.
Und damit die vielen Projekte auch finanziert werden können setzt Pro-Kaki auf Wirtschaftsförderung zur Ansiedlung neuer Unternehmen und auf die Weiterentwicklung bestehender Unternehmen. Dabei streben wir an, Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen. Pro-Kaki möchte optimale Lebensbedingungen für alle Generationen schaffen und steht für eine kinder- senioren- und familienfreundliche Stadt.
Wir sehen uns nicht als mit allen Wassern gewaschene Politiker, sondern als Menschen mit einem Herz für die Stadt Kaltenkirchen. Ina Flach (Wahlkreis 9) bringt es auf den Punkt:" Ich bin bei Pro-Kaki, weil ich es nicht gut finde, immer nur über das zu meckern, was "die da oben" entschieden haben. Ich möchte selber daran teilhaben Kaltenkirchen für die Einwohner mitzugestalten."