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Pro-Kaki ist für einen Umzug der Bücherei an den Grünen Markt

7 Feb 2017

Die Kaltenkirchener Stadtbücherei muss, das ist seit längerem bekannt, saniert werden.

Das soll nach einem Gutachten aus dem April 2016 rund eine Mio. kosten. Daher nahm der Bürgermeister gerne die Idee von Frank Günter (Wählergemeinschaft Pro-Kaki) auf, den

Umzug der Bücherei in die Innenstadt zu prüfen, zum Beispiel in den leerstehenden ehemaligen Penny-Markt.

 

 

Das Thema wurde von der Presse aufgegriffen und bereits in der Stadtvertretersitzung am 28.06.2016 thematisiert. Der Vorsitzende des Seniorenbeirates kündigte seine Unterstützung an.

Am 20.Sept. beschließt der Bau-und Umweltausschuss in öffentlicher Sitzung einstimmig, eine Wirtschaftlichkeits- Berechnung der verschiedenen Varianten: Sanierung/Erweiterung/ Neubau / Standortverlagerung an ein externes Büro in Auftrag zu geben.

Diese detaillierten Untersuchungen liegen mittlerweile vor und wurden in den Fraktionen ausgiebig diskutiert. Berücksichtigt man das größere Flächenangebot bei der Lösung am Markt, ist dieses auch die wirtschaftlichste Lösung.

 

Pro-Kaki ist für einen Umzug der Bücherei, da alle Beteiligten nur Vorteile haben, neudeutsch: hier besteht eine win-win Situation. Wir sehen es als realitätsfern an, an dieser Stelle am Grünen Markt nachhaltig Einzelhandel ansiedeln zu wollen. Der alte Penny-Markt wird natürlich auf Kosten des Eigentümers komplett renoviert, energetische Sanierung und Barrierefreiheit sind selbstverständlich, Wände werden erneuert, neue Fenster und ein Fahrstuhl eingebaut, eine Dachterrasse geschaffen und, und und…..

Da die Vermietung für den Eigentümer aktuell schwierig ist fällt die Miete für die Stadt günstig aus. Der Wert des alten Büchereigrundstücks wurde durch einen Gutachter ermittelt,

Das Grundstück soll verkauft werden, der Erlös zur Schuldentilgung verwendet werden.

 

Eine Anmietung von Räumen (es ist an eine Mietzeit von 20 Jahren angedacht) erhält der Stadt auch eine weitgehende Flexibilität, da die Möglichkeit der Anpassung besteht an Veränderungen im Leseverhalten, an sich ändernde Bedeutung von Büchern und Medien.

 

Es wurden zudem bereits die Stellungnahmen verschiedener Nutzer und Interessenvertretungen schriftlich eingeholt. Ring, Seniorenvertretung, Schulen, und andere Nutzergruppen bestärken uns in unserer Meinung und befürworten die Lösung im alten Penny.

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