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Schadstoffausstoß
SchadstoffausstossDie Grenzwerte für den Schadstoffausstoß eines Kraftwerks, wie dem für Kaltenkirchen geplanten Projekt, werden durch die Siebzehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (kurz BImSchV) festgelegt.
Für Kaltenkirchen ist nach Inbetriebnahme der Anlage mindestens eine Luftbelastung vergleichbar einer Großstadt zu erwarten.
Da uns bisher keine Daten, weder von e.on noch von der Stadt Kaltenkirchen, über die geplanten Anlage vorgelegt wurden, bleibt die folgende Tabelle noch leer. (IN BEARBEITUNG)
Bei der Aufbereitung des Holzes (Schredderung) entstehen zusätzlich feine Stäube, die extrem krebserregend sein können. Auch diese Aufbereitung soll zumindest zum Teil nach Kaltenkirchen verlagert werden.ParameterGrenzwertStaub???Kohlenmonoxid (CO)???Stickoxide (NOX)???Schwefeloxid (SO2)???Chlorwasserstoff???Fluorwasserstoff???Schwermetalle???Quecksilber???Dioxine/Furane???Wirkung der Schadstoffe auf Mensch und Umwelt:SchadstoffWirkung auf MenschenWirkung auf die UmweltNOxReizung der Schleimhäute und der Atemwege, Akute Atembeschwerden bis hin zum LungenödemSchädigung von Pflanzen, Bildung von saurem Regen, Bildung troposphärischen Ozons, neuartige Waldschäden, ÜberdüngungSO2Reizung der Schleimhäute und der AtemwegeSchädigung von Pflanzen, Bildung von saurem Regen, Bodenversauerung, neuartige Waldschäden, Schäden an BauwerkenSchwermetalle und QuecksilberGefährlichkeit hinreichend bekanntGefährlichkeit hinreichend bekanntDioxinemit die giftigsten Stoffe, die es für Menschen gibt, schon in kleinsten Mengen krebserregendAblagerung im Boden, Aufnahme über Nahrungskette möglich







