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Aufforstung
Aufforstung könnte weiter gehen!
Seit fast 2 Jahren wird die Bereitschaft zur Unterstützung der Aufforstung nicht genutzt!
20.000€ des Sponsors und 60.000€ EU-Fördergelder also insgesamt 80.000€ werden nicht genutzt.
Aufforstung ist ein bekanntes Ziel der Stadt, aber zielgerichtetes Handeln fehlt!
Handeln
"Ob die Stadt etwas gestaltet, entscheidet die Selbstverwaltung. Wie es erfolgt, entscheidet die Verwaltung mit dem Bürgermeister an der Spitze" (S.Sünwoldt in der SZ 6.10.2009)
"...dass ich meine Erfolge vor allen in verbindenden Bauteilchen im Netzwerkgedanken zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger sehe" (S.Sünwoldt SZ vom 30.06.2009)
Aufforstung an der A7
Noch steckt der "Pro-Kaki Wald" in den Kinderschuhen. Aber er wächst und wächst.... Die Bereitschaft des Sponsors EXXONMOBIL auch eine weitere Aufforstung finanziell zu unterstützen wurde von Pro-Kaki an den Bürgermeister weitergeleitet.
Erfolgreich Aufforstungs-Aktion
Am 23. November 2007 startete nun die Aufforstung des Pro-Kaki-Waldes,
zu einer insgesamt ca. 12 Hektar großen Fläche entlang der Autobahn 7, die von der Bürgerinitiative Pro-Kaki initiiert wurde. Dieses wurde nur durch den fast vier Jahre währenden hartnäckigen Einsatz unserer Initiative möglich. So haben wir nicht nur den Sponsor EXXONMOBIL, der einen sehr wesentlichen finanziellen Beitrag für die Aufforstung leistet, gewinnen und bei der Stange halten können, sondern auch noch die Parteien von dem Vorhaben überzeugen können. Die übrigen finanziellen Mittel werden aus einem Topf der EU geleistet. Aus diesem Grunde geht unser außerordentlicher Dank an den Sponsor und die Fraktionsvorsitzenden der Pateien, die uns bei diesem Vorhaben unterstützt haben.
"Erfreulich ist und bleibt, daß diese Aufforstung in ca. 10 Jahren ein Lärmschutzwall für die Bürger unserer Stadt sein wird, somit ist der Bürger, der im Vordergrund unser Anstrengungen steht, der eigentliche Gewinner dieses Pro-Kaki-Waldes"
Segeberger Zeizung 24-11-2007
Norderstedter Zeitung 24-11-2007
Kaltenkirchen Grösste Aufforstungsaktion im Kreis Segeberg gestartet
43 000 Bäume gegen den Lärm
Auf einer Fläche von 13,2 Hektar soll ein Wald entstehen, der zu 80 Prozent aus Laubholz und zu 20 Prozent aus Nadelbäumen besteht.
Von Wolfgang Klietz
Kaltenkirchen -
Auch der Tiger kam, als in Kaltenkirchen die größte Aufforstungsaktion im Kreis Segeberg begann: 43 000 Bäume werden in den kommenden Tagen entlang der Autobahn 7 gepflanzt und sollen für weniger Lärm und bessere Luft sorgen. Sponsor ist der Konzern Exxon Mobil, zu dem auch Esso gehört. Da durfte das Tankstellen-Maskottchen mit den Puschelpfoten und dem breiten Grinsen nicht fehlen.
20 000 Euro hat der Ölmulti, der in den vergangenen zehn Jahren deutschlandweit 797 000 neue Bäume finanziert hat, für die Waldanpflanzung in Kaltenkirchen locker gemacht. Den Kontakt zu dem Energieriesen hatte der Verein Pro Kaki hergestellt, der sich seit langem für besseren Lärmschutz im Westen der Stadt einsetzt und ein wenig säuerlich reagierte, als die Stadtverwaltung den Verein nach dem Okay von Exxon Mobil nicht an den Vorbereitungen beteiligte.
Doch beim gemeinsamen Start der Bepflanzung versöhnten sich beide Seiten wieder: Bürgermeister Stefan Sünwoldt zog freiwillig eine Leuchtweste mit der Aufschrift Pro Kaki an und reichte Vereins-Chef Reinhard Bundschuh die Hand.
Der Tiger holte sich unterdessen auf den einstigen Wiesen und Äckern matschige Pfoten und vergnügte sich mit Dutzenden Jungen und Mädchen aus der Dietrich-Bonhoeffer-Schüler, der Schule am Lakweg und von der Kita der Tausendfüßler, die zum Bäumeeinbuddeln eingeladen waren.
Auf einer Fläche von 13,2 Hektar soll ein Wald entstehen, der zu 80 Prozent aus Laubholz und zu 20 Prozent aus Nadelbäumen besteht. Der Laubwald wird aus Stieleichen, Rotbuchen und Bergahorn sowie Sträuchern bestehen. Als Nadelbäume sind Douglasien geplant.
5,5 Hektar des gesamten Areals muss die Stadt Kaltenkirchen als Ausgleichsfläche für Bauprojekte in der Stadt bepflanzen. Den Rest leistet die Stadt, unterstützt von Exxon Mobil, freiwillig.
Bürgermeister Sünwoldt dankte Pro Kaki für die Initiative und sagte: "Die Aufforstung ist ein Generationenprojekt." Gepflanzt wird mit maschineller Hilfe, gut drei Tage soll die Aktion dauern.
"Nur wenige Kommunen sind so waldfreundlich wie Kaltenkirchen", sagte Stefan Kommoß von der Bezirksförsterei Segeberg/Neumünster. "Hier passiert richtig was." Der neue Wald sei ein Beitrag zum Klimaschutz und werde in Zukunft tonnenweise Kohlendioxid binden.
Pro Kaki will sein Engagement für den Lärmschutz fortsetzen. Vereinschef Bundschuh regte an, zusätzlich an der Ostseite der Autobahn 7 einen Wall zu bauen.
erschienen am 24. November 2007
An der A7 entsteht im Herbst 2007 auf ca. 60.000 qm der von der Bürgerinitiative Pro-Kaki initiierte Wald. Ein schöner Erfolg für die Bürgerinitiative Pro-Kaki!
Am 26.082007 um 14.00 Uhr findet eine Pro Kaki Fahrradtour statt.
Treffpunkt ist an der Kreuzung Brookweg- Alvesloher Straße gegenüber dem Telekom-Turm. Die Route wird uns zu interessanten Zielen rund um Kaltenkirchen führen. Herr Revierförster Racz wird diese Tour begleiten und uns Fauna und Flora unserer schönen grünen Lunge durch sachkundige Erläuterungen näher bringen.
Die Radtour führt zunächst zu den von Pro-Kaki initiierten Aufforstungs-Flächen an der Autobahn und den durch die Stadt neu aufzuforstenden Ausgleichsflächen, dann weiter nach Westen in die schöne Landschaft Heidkatens und Langelns, wo bereits umfangreiche Aufforstungen durchgeführt wurden.
35.000 Bäme für Kaltenkirchen
Nachdem die Bürgerinitiative Pro-Kaki seit Februar 2004 erfolglos versucht hat die Bürgermeister und die Stadtverwaltung von einem zusätzlichen Lärmschutz an der Autobahn A7 inkl. einem Sponsoring in Höhe von 20.000 Euro zu überzeugen, nimmt sie den Beschluß im Bau- und Umweltausschuß mit Zufriedenheit zur Kenntnis. Zu diesem positiven Beschluß konnte es nur gekommen, weil es der Bürgerinitiative im November 2006 gelungen war, die Fraktionsvorsitzenden aller ortsansässigen Partei von dem Vorteil eines Lärmschutzes in Zusammenhang mit dem Sponsoring zu überzeugen.
Die Pro-Kaki möchte sich deshalb an dieser Stelle, ausdrücklich bei allen Parteien für das "offene Ohr" und die entscheidende Unterstützung bedanken.
Damit sollte nun der Realisierung einer von der Bürgerinitiative Pro-Kaki seit langem gestellten Forderung - zusätzlichen Lärmschutz für die Bürger dieser Stadt durch Aufforstung - für ein lebenswertes, gesundes Kaltenkirchen in greifbare Nähe gerückt sein. Wie von Pro-Kaki schon seit langem kommuniziert, erwartet der Sponsor kurzfristig die Aufstellung eines umsetzbaren Konzeptes; dann könnte es im Herbst 2007 mit der
Anpflanzung von 35.000 Bäumen los gehen.
Bleibt nur zu hoffen, daß bei einer Aufforstung mit dem Ziel Lärmschutz ein mindestens 40% Nadelbaumanteil in einem Laub-Nadel Mischwald eingepflanzt wird, damit der Lärmschutz auch im Winter seinem Namen verdient, nicht so wie in den bisherigen "Pflicht "- Aufforstungen, insbesondere der am Sanddornweg und Heideweg. Douglasien geben nämlich schon nach zehn Jahren ein ganz ansehnlicher Bestand und Schutz.
Jetzt können der Bürgermeister und die Verwaltung zeigen: "Aufforstungsmaßnahmen gehören zum täglichen Geschäft der Rathausverwaltung", zitiert die Bürgerinitiative den Bürgermeister.
"Bei jeder Neuaufstellung und wesentlichen Änderung eines Bebauungsplanes sowie bei allen sonstigen, gravierenden Eingriffen in Natur und Landschaft sind gesetzlich vorgeschriebene Ausgleichsmaßnahmen erforderlich." Selbstverständlich muß "die Stadt zunächst ihre gesetzlichen Verpflichtungen hinsichtlich der Ausgleichsmaßnahmen
erfüllen." Mit diesem Zitat des Bürgermeisters kann sich Pro-Kaki gut anfreunden und bestätigt, daß es hieran seitens der Bürgerinitiative weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft irgendeinen Zweifel geben hat oder geben wird.
Doch Pro-Kaki geht es schon länger um viel mehr, so möchte die Bürgerinitiative über diese gesetzliche Verpflichtung hinaus zusätzliche Aufforstung für den Lärmschutz sowie ein in die Zukunft weisendes Lärmschutzkonzept für die Bürger dieser Stadt.
Pro-Kaki sieht Klimaschutz nicht nur als globale Aufgabe, sondern ist der Meinung, daß auf regionaler Ebene schon ein nützlicher Beitrag geleistet werden kann.
Spätestens die Diskussion um Klimawandel und Klimaschutz verdeutlicht, daß Aufforstung auch als ökologischer Beitrag - Umwandlung von CO2 in Sauerstoff - wichtig ist.
"Waldflächen schützen Wohn-, Arbeits- und Erholungsstätten durch Minderung des Lärms von Straßen und anderen Lärmquellen; z.B. senkt ein 100 m breiter immergrüner ungleichaltriger Nadelwald den Lärm um rd. 10 dB (A)" heißt esv im Raumordnungsprogramm des Landkreises Schaumburg.
"Der Wald vermindert die Lärmemission von Straßen und Industrie. Vergleichend kann gesagt werden, dass ein Waldstreifen von 100 m Breite die gleiche Lärmschutzqualität hat wie z.B. eine Lärmschutzwand an der Autobahn." So heißt es bei der Stadt Mülheim an der Ruhr
Kleinstadtposse
Verwaltung brüskiert Parteienfraktionen und Pro-Kaki
Die Bürgerinitiative Pro-Kaki fordert seit Jahren ein Lärmschutz-Konzept für Kaltenkirchen. Aufforstung als Lärmschutz entlang der A7 gehört als eine wichtige Maßnahme dazu und ist außerdem ein guter ökologischer Beitrag. Deshalb hat Pro-Kaki der Stadt die Spende eines Sponsors in Höhe von € 20.000,- vermittelt. Dieses Angebot besteht seit 2004 und wurde ergebnislos mit Herrn Zobel besprochen.
Februar 2007, 3 Jahre und 1 Bürgermeister später:
Pro-Kaki hat zwischenzeitlich Gespräche mit „der Politik“ geführt. Herr Barkowsky, Fraktionsvorsitzender der Mehrheitsfraktion begrüßte ausdrücklich die Aktivität und wollte diese auch intern und extern unterstützen. Herr Feige, Vorsitzender der örtlichen SPD-Fraktion, steht unserem Vorschlag ebenfalls positiv gegenüber. Herr Bohn, Fraktionschef der FDP, machte nicht nur die gleiche Zusageundbestätigte kurze Zeit später, dass eine interfraktionelle Absprache stattgefunden habe und dass nun die Stadt informiert und beauftragt worden sei, die Details zu fixieren.
Herr Bürgermeister Sünwoldt ließ zum 12. Februar 2007 ins Ratshaus einladen.
Wer jedoch nicht anwesend war, war der Bürgermeister! Wegen Urlaub.
Vertreten wurde er durch Herrn Richter, Erster Stadtrat und Stellvertreter des Bürgermeisters, der zwar nur knapp über die Fakten informiert worden war, sich aber als sehr sachkundig erwies. Er hat – privat - genau das getan, was Pro-Kaki von der Stadt erwartet: nämlich Aufforstung. Bravo, Herr Richter! Danke für den ökologischen Beitrag, der jetzt auf Ihrem Grund für uns heranwächst!
Die Vertreter der Stadtverwaltung schienen von der obigen interfraktionellen Absprache mit dem Bürgermeister nichts zu wissen, oder wollten davon nichts wissen. Warum Wurden die Mitarbeiter des Bürgermeisters nicht über die klare Absprache informiert?
Weshalb wurde überhaupt ein Termin mit dem Sponsor anberaumt, einem renommierten Weltkonzern, der schon viele Aufforstungsprojekte begleitet hat, dessen Vertreter aus der europäischen Zentrale extra angereist war um eine entsprechende Vereinbarung zu unterzeichnen? Außer Spesen nix gewesen!
Die Stadtverwaltung teilte den Versammelten schlicht mit, dass die Pläne, die die Grundlage der interfraktionellen Absprache bilden, veraltet seien und eine derartige Absprache mit dem Bürgermeister nicht bindend sei.
Die Flächen seien nicht mehr vorhanden und außerdem ein Wald als Lärmschutz ungeeignet.
Es ist aber erklärter Wille aller Parteien und der BI Pro-Kaki, einen Lärmschutzwald anzupflanzen, der aber von der Stadtverwaltung beharrlich boykottiert wird.
Wald als Lärmschutz
Die Stadtverwaltung teilte uns nicht nur mit, daß die Flächen seien nicht mehr vorhanden sondern auch, daß ein Wald als Lärmschutz ungeeignet sei. Nach unseren Recherchen ist der Lärmschutz durch Wälder durchaus nicht fragwürdig, wohl aber, wenn wir das alles richtig verstanden haben, die Kenntnisse der Physik der Stadtverwaltung.
In Mülheim an der Ruhr gelten jedenfalls die normalen Gesetze der Physik
Hier heißt es zum Thema:Lärmschutz durch Wald
Der Wald vermindert die Lärmemission von Straßen und Industrie. Vergleichend kann gesagt werden, dass ein Waldstreifen von 100 m Breite die gleiche Lärmschutzqualität hat wie z.B. eine Lärmschutzwand an der Autobahn.© Stadt Mülheim an der Ruhr, Stand: 13.02.2007
Und auch im Landkreis Schaumburg verlässt man sich auf die traditionelle Physik:
Regionales Raumordungsprogramm des Landkreises Schaumburg:Waldflächen schützen Wohn-, Arbeits- und Erholungsstätten durch Minderung des Lärms von Straßen und anderen Lärmquellen; z.B. senkt ein 100 m breiter immergrüner ungleichaltriger Nadelwald den Lärm um rd. 10 dB (A), das heißt auf die Hälfte des Ausgangslärms.
http://rrop.schaumburg.de/page/page_ID/87?PHPSESSID=5406fb5dd433a3a7f5de23caa057236
Bei einer Aufforstung mit dem Gedanken an Lärmschutz sollte ein Laub-Nadel Mischwald ( ca. 40% Nadelanteil) angestrebt werden. Auch aufgrund der Bodenbeschaffenheit, Kiesabbau in der nahen Umgebung bietet sich diese Waldvariante an. Reine Laubwälder bieten im Winter offensichtlich nur einen begrenzten Lärmschutz. Werden Douglasien mit angebaut, ergibt sich schon nach zehn Jahren ein ganz ansehnlicher Bestand und Schutz.
Mehr erfahren uber Schallwellen kann der Interessierte unter:
http://www.pa.op.dlr.de/acoustics/essay1/laerm.html
Institut für Physik der Atmosphäre (IPA) Oberpfaffenhofen
Zur Historie:
Die Bürgerinitiative Pro-Kaki verfolgt seit drei Jahren das Ziel der Aufforstung als Lärmschutz entlang der A7. Zu diesem Zweck hat sie der Stadt die Spende eines Sponsors in Höhe von € 20.000,- angeboten.
Das war im Februar 2004. Ein Zitat aus einem Brief der Bürgerinitiative Pro-Kaki an Hr. Zobel, damals Bürgermeister der Stadt Kaltenkirchen:
…Um diese Aktivität im Sinne der Bürger von Kaltenkirchen voranzutreiben, vereinbarten wir folgende Maßnahmen:
a) Die Verwaltung der Stadt Kaltenkirchen stellt die Eigentumsverhältnisse östlich der Autobahn A7 fest.
b) Die Verwaltung der Stadt Kaltenkirchen spricht entsprechende Eigentümer an, ob Sie zur Unterstützung des guten Zweckes, die Flächen verkaufen oder eine Nutzung dieser gestatten würden.
c) Die Verwaltung der Stadt Kaltenkirchen prüft in diesem Zusammenhang die mögliche Einbindung von EU- und Bundesmitteln bei der Zweckänderung von landwirtschaftlich hin zu forstwirtschaftlich genutzten Flächen.
d) Die Verwaltung der Stadt Kaltenkirchen recherchiert bezüglich eines optimalen Lärmschutzes. Hierbei sollen unterschiedliche Lärmschutzeinrichtungen verglichen werden (Schallwände, Wälle oder Wälder)
e) Die Verwaltung der Stadt Kaltenkirchen nimmt neuerliche Lärmmessungen im Bereich der Wohngebiete an der Autobahn A7 vor, um zu überprüfen, ob sich die vor ca.7 Jahren getroffenen Annahmen, was die Lärmbelästigung betrifft, bewahrheitet haben. Basierend auf diesen Ergebnissen würden dann notwendige Maßnahmen ergriffen werden.
In der Hoffnung den Sachverhalt richtig wiedergegeben zu haben und als bald etwas von Ihnen zu hören, verbleiben wir…
Nun wir verblieben… und warteten… vielleicht eine Annahme der Spende… Ergebnisse der oben zugesagten Maßnahmen… oder eine Ablehnung… vielleicht auch nur ein Danke?… nichts!













